05.04.2019: Wien – Stockholm – Murjek

Die erste Wintertour im Rahmen von „Einfach Wandern mit Rene“ startet mit einem letzten Mal richtig  sattessen mit der Familie beim Chinesen in Korneuburg. Am Bahnhof Korneuburg nehmen wir die erste Mitreisende Gerlinde zum Flughafen mit. Dort treffen wir auf Heinz, Helga und Uyangaa und sind somit schon fast komplett – Sonja werden wir direkt am Flughafen Stockholm treffen. Während meine Familie die Anwesenheit am Flughafen nutzt, um eine Führung zu konsumieren, versuchen wir unsere Schi einzuchecken. Zum Glück habe ich für alle den Mittransport von Sportgepäck angekündigt, sodass keine Mehrkosten entstehen. Trotzdem dauert es ewig, bis wir unsere Schi endlich los sind. Umso rascher geht es zum Flugzeug – ein Startfoto unserer Gruppe vor dem Abflugsbildschirm und los geht das Abenteuer.

Unsere Truppe vor Beginn der Reise

Der Flug ist zum Glück pünktlich, denn zum Umsteigen in den Nachtzug nach Nordschweden verbleiben nur eine Stunde nach der Landung. Als unser komplettes Gepäck 30 Minuten nach der Landung hier ist, fällt einmal die erste Anspannung von mir ab – nun sollte nicht mehr viel schief gehen. Sonja, die eine abenteuerliche Anreise mit Zugverspätungen in Deutschland hatte, erwartet uns bereits am Flughafen und wir gehen rasch zum Bahnhof Arlanda C (im Terminal 5).

Komplett mit Gepäck

Der Bahnhof sieht ein wenig aus, wie ein Bergwerk und wirkt nicht besonders einladend, aber nach 10 Minuten Wartezeit steigen wir schon in unseren Zug ein. Ich bin gespannt auf die Luxusschlafabteile, die ich gebucht habe. Wir haben zwei Abteile mit je 3 Betten übereinander, etwas mehr Platz als üblich und einem eigenen Waschbecken. Zusätzlich gibt es eine geräumige Dusche am Gang, die mit einer Schlüsselkarte genutzt werden kann, die sich in jedem Abteil befindet.

Erwartungsvoll gehts mit dem Zug nach Nordschweden

Hier im Zug riecht es schon ein wenig nach Abenteuer, in den meisten Abteilen befinden sich Leute in Outdoor-Kluft und viele Schi und Rucksäcke sind zu sehen. Wir betrachten bei der Zugfahrt gespannt die schwedische Landschaft, freuen uns über die ersten Schneeflecken und staunen über den deutlich länger dauernden Sonnenuntergang.

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